Jahreshauptversammlung Hoffenheim

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hoffenheim 875

Vom Tabakanbau bis zur Tauschbörse

Obst- und Gartenbauverein blickt voraus auf die Heimattage 2020 - Bereits jetzt viel zu tun

Die Blumenschmuckaktion und die Pflege der Blumenkästen am Heimatmuseum erforderten großen Einsatz, sagte Bernd Holaschke, der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Hoffenheim, bei dessen Generalversammlung. 35 der 103 Vereinsmitglieder erfuhren hier Neues.
470 Euro hätten die Blumen für diese Aktion im vergangenen Jahr gekostet; die Kooperation mit dem evangelischen Kindergarten „Weltentdecker" sei erfolgreich weitergeführt worden: Nach einem Kürbisprojekt wurden 2018 auf einer Gartenfläche Pflanzen aus dem Bereich der Grundnahrungsmittel angepflanzt und betreut. Das Projekt wurde beendet, weil nun Erzieherinnen und Eltern des Kindergartens bei der Gestaltung des Außenbereichs im Einsatz sind.
Mit einer letzten Baumschnittaktion wurde 'auch die Betreuung der Obstbäume nach fünf Jahren beendet, die vom OGV auf den Wiesen unterhalb des Heiligwaldes gepflanzt wurden. Als neues Projekt wird man sich verstärkt um die Pflanzung von Spindel- und Spalierobstbäumen kümmern; Schnitt und Pflegemaßnahmen sollen Interessenten beigebracht werden. Erste Pflanzungen wurden bei Familie Sohns auf der Fohlen- weide vorgenommen. Hiermit sollen
Gartenbesitzer mit kleineren Flächen angesprochen werden.
Langjährige Mitglieder des Vereins wurden vom Bezirksvorsitzenden Hans- Peter Nagelpusch ausgezeichnet: Für zehn Jahre im Verein wurden Margarete und Hartmut Riehl geehrt; 25 Jahre dabei sind Erika Mergel, Elsbeth Engelhardt, Alfred Sohns, Elsbeth Seyfert und Friedl Bender. Sie erhielten eine Urkunde und das so genannte „Logl"-Bäumehen in Silber. Bernd Holaschke wies darauf hin, dass der Obst- und Gartenbauverein künftig den Heimatverein bei den Landesheimattagen 2020 unterstützt: Es geht dann ums den Tabakanbau; Tabakpflanzen sollen im Heimatmuseum in unterschiedlichen Reifegraden gezeigt werden.
Auch eine Pflanzenbörse will der Verein künftig veranstalten, bei der Kübelpflanzen abgegeben oder getauscht werden können - mit dem Verein in der Rolle des Vermittlers. Hier der RNZ Artikel mit Bild.

Bericht Herbert Hess RNZ

Hofblütenfest

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Hof- & Blütenfest

IMG 3233 800Der Obst- und Gartenbauverein Ehrstädt ludt alle Mitglieder, Gäste aus nah und fern sowie die gesamte Bevölkerung zum traditionell gewordenen Hof- & Blütenfest an Christi Himmelfahrt (30. Mai) in die Seewiesenhalle alle nach Ehrstädt ein. Festbeginn war ab 11.00 Uhr. Für das leiblich Wohl ist bestens gesorgt gewesen. Im laufe des Festes konnten wir Manfred Kieser für 25 jährige Mitgliedschaft ehren. Auf dem Bild sehen Sie v.l.n.r. Vorsitzender Herbert Hauck, Manfred Kieser, Bezirksvorsitzender Hans Peter Nagelpusch und Beirat BV Günther Ehrenberger

 

 

 

 

 

 


 

25 Jahre Neidenstein

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Quelle RNZ Reinhard Wolf

Obst- und Gartenbauverein feiert Jubiläum

Veranstaltung mit viel Musik und Spiel - Vergünstigte Eintrittskarten für die Bundesgartenschau

Im biblischen Alter ist der Obst- und Gartenbauverein mit seinen 25 Jahren zwar noch lange nicht, aber bei der Jubiläumsfeier in der voll besetzten Von-Venningen-Halle in Neiden- stein wurde deutlich, welchen Stellenwert der Verein in der kurzen Zeit seines Bestehens im Burgdorf bereits erlangt hat.
Musikalisch begleiteten der Musikverein und der Alleinunterhalter Karl- Heinz Beichert eine launige und kurzweilige Veranstaltung, durch die Gründungsmitglied und „Vorstand auf Lebenszeit" Ludwig Kreß führte. Auf die Aktualität des eigenen Gartens ging Bürgermeister Frank Gobernatz in seinem Grußwort ein. Denn, durch einen Lebensmittelskandal nach dem anderen, sei der Bürger verunsichert und greife lieber auf Salat und Gemüse aus eigener Produktion zurück, meinte das Gemeindeoberhaupt. Ganz ohne Anbaukenntnisse geht das natürlich nicht. Dafür ist dann der Obst- und Gartenbauverein die richtige Anlauf stelle.
Wer am Abend Fragen zu Geräten für die Feld- und Gartenarbeit hatte, konnte sich im Foyer bei Mitarbeitern des Neidensteiner Lagerhauses informieren. In der Halle sprach derweil Bürgermeister Gobernatz über das Naturbewusstsein, das der Verein als prägendes Ziel habe. Er trage mit seinem vielfältigen Angebot zur Verbesserung der Lebensqualität in Neidenstein bei. Für den erkrankten Geschäftsführer des Landesverbandes für Obstbau, Garten und Landwirtschaft in Baden- Württemberg (LOGL), Rolf Heinzelmann, ging Schriftführer Christian Reichert in einem Ausblick auf die Zukunft der Obst- und Gartenbauvereine ein. Er verband dies mit einem Hinweis auf die bevorstehende Bundesgartenschau in Heilbronn, zu der über den Verein vergünstigte Eintrittskarten gekauft werden können. Danach folgte eine Bilddokumentation, die Heinz Stebel zusammengestellt hatte.
Hier wurden noch einmal die markantesten Vereinsaktivitäten auf der Leinwand vorgestellt, zu denen beispielsweise die Pachtung der „Märzenquelle" oder die Schaffung des Obstbaumlehrpfads gehören. Mit kniffligen Fragen rund um die Geschehnisse im Verein forderte Christian Reichert dazu auf, die Gehirnzellen anzustrengen: „Wie viele Quadratmeter ist die Märzenquelle groß? Wie lang ist der Obstbaumlehrpfad? Oder wie viele Schilder beschreiben die Natur in Neidenstein?", waren nur einige der Fragen. Wer es wusste, wurde mit einem Vogelnistkasten belohnt.
„Die Leidenschaft macht den Neidensteiner Verein aus", so formulierte es der Bezirksvorsitzende Hans Peter Nagelpusch. Er bedankte sich bei Ludwig Kreß für seinen unermüdlichen Einsatz und übergab dem Verein eine neue Vereinsfahne. Grußworte überbrachte auch Alexander Brehm vom befreundeten Gartenbauverein aus Dühren. Höhepunkt des Abends war die Ehrung der Gründungsmitglieder, die vor einem Vierteljahrhundert den Verein aus der Taufe gehoben haben. Über die Verleihung des „Goldenen Apfels mit Goldkranz" durfte sich Ludwig Kreß besonders freuen. Margit Klein vom Gesangverein überbrachte die Glückwünsche auch im Namen der anderen Vereine: „Der Obst- und Gartenbauverein als noch relativ junger Verein ist mit seinem breiten Spektrum an Aktivitäten aus dem Ortsgeschehen nicht mehr wegzudenken", sagte sie. Eine außergewöhnliche Ehrung durfte Fritz-Peter Kreß entgegennehmen. Er hat seit der Vereinsgründung schon wichtige Ämter wie Kassier oder Schriftführer übernommen. Dafür wurde er nun zum Ehrenmitglied ernannt. Karl-Heinz Beichert haute auf seiner Orgel kräftig in die Tasten und setzte damit den Schlusspunkt unter eine gelungene Jubiläumsfeier.

 Hier der Artikel RNZ als pdf

Falken sind willkommen

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Falken sind willkommen

Nisthilfe wurde gespendet

Neidenstein.

Quelle(bju) RNZ

Richtige Männer kennen kein schlechtes Wetter. Auch nicht in rund 40 Meter Höhe, denn dorthin hatte es Ludwig Kreß, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins (OGV), und Marktleiter Thomas Mayer vom Raiffeisenmarkt bei Schneefall verschlagen. Auf dem Turm des Lagerhauses brachten sie die vom OGV und dem Raiffeisenmarkt gespendete Nisthilfe für Falken an und konnten die Schneelandschaft genießen. „Die alten Gebäude im Ort mit ihren Nischen und Löchern, die gerade dem Turmfalken ‚natürliche' Nistmöglichkeiten bieten, werden immer weniger", erklärte Kreß vor dem Besteigen der über 100 Stufen. Hohe Gebäude wie Kirchtürme seien besonders bei den Falken beliebt. „Der Lagerhausturm hat sich geradezu angeboten", meinte Kreß, der sich freute, dass man mit dieser Kooperation erneut „der Natur unter die Arme greift". Bereits im letzten Jahr hatte der OGV Nisthilfen für Schleiereulen in örtlichen Scheunen angebracht und sorgt sich auch sonst um die Vögel auf Neidensteiner Gemarkung. Jährlich werden die rund 80 Nisthilfen und Vogelhäuser gereinigt, repariert oder ausgetauscht. Für den steilen Weg zur Falken-Nisthilfe muss das zuständige OGV-Mitglied jetzt etwas mehr Zeit einplanen.

Obstbau, Weinbau und Bienen – Spannungsfeld oder Symbiose

Bewertung: 5 / 5

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Bericht über eine Veranstaltung am 27.11. in Weinheim


 

Obstbau, Weinbau und Bienen – Spannungsfeld oder Symbiose
Bienensterben – es gibt keine einfachen Antworten

IMG 1779 002 kMehr als 70 interessierte Zuhörer zog es zum Thema „Obstbau, Weinbau und Bienen – Spannungsfeld oder Symbiose?“ in das Alte Rathaus in Weinheim.
Auf Einladung der Stiftung der Obst- und Gemüseabsatzgenossenschaft Weinheim und des Bezirks-Obst-, Wein- und Gartenbauvereins Weinheim berichtete Dr. Wallner in einem leidenschaftlichen Vortrag über sein Lieblingsthema: Die Biene.
Der Redner ist promovierter Agrarwissenschaflter an der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Stuttgart-Hohenheim, aber auch Imkermeister. Er kennt somit beide Seiten der gleichen Medaille und eignet sich damit hervorragend als Brückenbauer zwischen der Welt der Imker/Insektenkundler und der Landwirtschaft.
Das sog. Bienensterben ist ja schon eine ganze Weile in aller Munde. Mythen und Fakten gehen dabei Hand in Hand. Daher ist Aufklärung über Fakten das Gebot der Stunde: Bei der Familie der Bienen handelt sich um ca. 560 verschiedene Arten in Deutschland, wobei interessanterweise ca. ¾ im Boden nisten. Unter diesen vielen Bienenarten ist die Honigbiene nur eine davon. Die anderen Arten sind Wildbienen, Hummeln und die sog. Solitärbienen, mit durchaus ungewöhnlichen Namen wie die zweifarbige Schneckenhaus-Mauerbiene (Biene des Jahres 2013). Dies sind zum Teil hochspezialisierte Lebewesen, die auf gewisse Nahrungsquellen und Brutbedingungen zwingend angewiesen sind.
Das Bienensterben, so erläutert Dr. Wallner, betrifft nur im untergeordneten Maß die Honigbiene. Diese werde zum Einen durch Imker gehegt und gepflegt, zum Anderen sind Honigbienen weitaus weniger spezialisiert und viel mobiler als andere Bienenarten, die darüber hinaus eine weitaus schwächere Lobby als die Honigbiene besitzen. Problematisch stelle sich die Lage für Wildbienen und Solitärbienen dar - mehr als die Hälfte aller Arten in Deutschland sei bedroht.
Entgegen der landläufigen Meinung (und Hauptpunkt in der Berichterstattung) besteht die größte Bedrohung für Bienen nicht im Einsatz von Insektiziden, die für Bienen giftig sind (Leser, die die Diskussion der letzten Monate verfolgt haben, wissen, dass es hier v.a. um die sog. Neonicotinoide handelt).
Die größte Bedrohung liegt im immer stärkeren Wegfall der Vielfalt der blühenden Pflanzen. Die heutige Agrarlandschaft unterliege jedoch der wirtschaftlichen Notwendigkeit immer größerer Felder und der Vermeidung von Konkurrenzbewuchs, der den Pflanzen einen Kampf um Wasser, Sonne, Nährstoffe und Boden liefert. Auch durch die Flurbereinigung fielen und fallen Randstreifen und kleine brachliegende Flächen weg, die die notwendige Artenvielfalt der Blühpflanzen gewährleistet haben.
Der Referent verdeutlich das am Beispiel eines großen Feldes, das zwar in der Blütezeit ein reichhaltiges Angebot liefert, danach aber für die Bienenarten nicht mehr als Pollenspender oder Nektarquelle taugt, quasi eine „grüne Wüste“. Die Gefahr für Bienen durch Insektizide sei hier übrigens relativ gering, da Bienen sich in dieser grünen Wüste mangels Nahrungsangebot sowieso nur wenig aufhielten.
Während Honigbienen ohne Weiteres 3-4km entfernte Nahrungsangebote anfliegen, so besitzen manche Wild- und Solitärbienen nur einen Aktionsradius von ca. 100m. Somit finden diese Bienenarten im Gegensatz zur Honigbiene keine Nahrungsgrundlage mehr und sind somit zunehmend gefährdet. Dies unterbreche übrigens auch die Nahrungskette für die Insektenfresser z.B. viele Vogelarten, so dass auch diese gefährdet sind.
Daher gibt es auch neue Trends wie z.B. die Stadtimkerei, die die Blütenvielfalt im städtischen Bereich neu entdeckt, wie z.B. die Campus-Bienen an der Hochschule Mannheim
Im letzten Teil seiner Ausführungen von Dr. Wallner widmete sich dem Obstbau und Weinbau, da dieser in der Region stark verbreitet sind. Streu-Obstwiesen bieten die notwendige Vielfalt an Blühpflanzen, jedoch können auch Obstplantagen im Frühjahr ein umfangreiches Nahrungsangebot bieten. Das ist allerdings nur für diejenigen Bienen vorteilhaft, die einen zeitigen Bedarf haben. Unterstützt werden könnte das notwendige verlängerte Nahrungsangebot durch Randstreifen an den Obstanlagen und ähnliche Maßnahmen.
Bei einem Glas Apfelsaft aus der Region konnten die Besucher Ihre Fragen an den (Fach-)Mann bringen, das Gehörte Revue passieren lassen und einen spannenden Abend mit vielen neuen Informationen eines ausgewiesenen Experten ausklingen lassen.

Hintergrundinformation:
IMG 1801 001 kDie Stiftung der Obst- und Gemüseabsatzgenossenschaft Weinheim initiiert und unterstützt mit Ihren Erträgen gesellschaftlich wichtige landwirtschaftsnahe Maßnahmen im ehemaligen Wirkungsgebiet der Genossenschaft. Gefördert wurden im Jahr 2018 u.a. die Anpflanzung von Bäumen am Obstlehrpfad des OWGV Lützelsachsen, eine Schmetterlingswiese am Schlosspark in Weinheim, die Pflanzung von Mandelbäumen, die Aufstellung von 10 Insektenhotels wie auch die Errichtung von Hundetoiletten.

 Bericht und Bilder Bernhard Hoffner


 

W-W-W

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Was - Wann - Welche Gemüse soll man pflanzen

Was kann man säen bzw. setzen?  

Wann kann man säen bzw. setzen?

Welche Pflanzen vertragen sich?

Die verschiedenen Nutzpflanzen werden unterschiedlich gesäet bzw. gepflanzt. Auch einige Pflanzen können nicht nebeneinander gut wachsen bzw. gedeien. Wir haben für Sie Tabellen bereitgestellt, welche pflanzzeitpunkt und verträglichkeit untereinander darstellt.

Einfach auf säen und vertragen klicken!

Diese Tabellen können Sie dann auf Ihrem PC speichern oder auch ausdrucken.


Blütenweg

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Dem Landrat blüht was

Obst-, Wein- und Gartenbauverein pflanzt einen Mandelbaum an zentraler Stelle des neuen Blütenweges – Blütenweg-Einweihungsfest am 23. und 24. April

Weinheim. Es ist ein zentraler Punkt auf dem neuen Blütenweg: Gegenüber der Talsiedlung in Hirschberg-Großsachsen windet sich der neusven stein pflanzt b angelegte Weg in Serpentinen den Hang hinunter, unten liegt ein kleiner Bergwerksstollen, ein Bach gurgelt ins Tal. Alte knorrige Kirschbäume stehen dort – und sie haben jetzt, rechtzeitig vor der Einweihung des neuen Blütenweges am 23. und 24. April – einen neuen jungen Nachbarn bekommen: Einen Mandelbaum, übrigens einer, der essbare Mandeln hervorbringt. Eher süß als bitter. 
Sven Stein, von Beruf Obstgärtner mit eigenem Betrieb in Weinheim und ehrenamtlich Vorsitzender des Bezirks - Obst- und Gartenbauverein Weinheim, hat ihn am Donnerstag fachmännisch gesetzt. Das Bäumchen wird anwachsen, die Bedingungen waren optimal: feucht und warm. Außerdem steht er ja am „Blütenweg“, dort wächst alles auf fast schon paradiesische Art.


So legen die Akteure im Moment letzte Hand an, um das Blütenfestwochenende am 23. und 24. April vorzubereiten. Die langfristigen Wetterprognosen machen Hoffnung auf Sonne – und entsprechend großen Andrang. In den Küchen werden die Bergsträßer Spezialitäten vorbereitet, die teilnehmenden Winzer haben einen „Blütenweg-Hugo“ aus ihren Weinen und Sekten sowie einheimischem Holunder entwickelt. Kleinbusse werden für einen Shuttle-Service hergerichtet - und Sven Stein hat einen letzten Baum gepflanzt, ähnlich einem Schluss-Stein eines Gebäudes.
Der früh blühende Mandelbaum steht an jener Stelle an der Großsachsener Talstraße, wo am Sonntag, 24. April, 11 Uhr, Landrat Stefan Dallinger mit den Bürger- und Oberbürgermeistern der Bergstraßenkommunen symbolisch das letzte „B“ aufzeichnen wird. Dann ist der neue Blütenweg offiziell eröffnet. Das Fest zur Einweihung des neuen Blütenwegs erstreckt sich auf dem kompletten Weg von Laudenbach bis Dossenheim. Am Samstag, 23. April von 14 Uhr bis 17 Uhr gestalten Laudenbach, Hemsbach und Weinheim das Programm auf acht Kilometer Blütenweg von Sulzbach bis zur hessischen Landesgrenze. Am Sonntag, 24. April von 11 bis 16 Uhr organisieren Hirschberg, Schriesheim und Dossenheim die Veranstaltung auf einem Abschnitt von neun Kilometer Länge zwischen dem Wanderparkplatz Schauenburg bei Dossenheim und eben der Großsachsener Talsiedlung. Man kann sich entweder die gesamte Strecke vornehmen oder beliebige Teilabschnitte aussuchen und in beide Richtungen begehen. Ein Shuttle-Service wird eingerichtet, zwischen Weinheim und Dossenheim fährt ohnehin die OEG im 30-Minuten-Takt. Wetere Infos auf www.ilek-bergstrasse.de

 


Aktionstag

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Über Äpfel viel gelernt - Apfelsaft selber machen-

Apfel-Aktionstag des OGV Dühren hatte große und viele kleine Gäste

Bestens bewährt zu haben scheint sich der Apfel- Aktionstag des Obst- und Gartenbauvereins, der jetzt zum mittlerweile fünften Mal stattgefunden hat. Unzählige Privatpersonen brachten ihr Streuobst zur extra auf das Vereinsgelände beorderten mobilen Saftanlage der „Obstwiesen Filsinger“ aus Wiesloch-Baiertal. Einige Bilder

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Spektakuläre Aktion

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Spektakuläre Aktion

In Stuttgart gibt’s „Das größte Gsälzbrot der Welt“

Die Region Unterer Neckar war an diesem Tag auch mit ihrem Regionenvertreter Hans Peter Nagelpusch vertreten. 

 

 Quelle: www.youtube.de

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Bier-Test

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Ereignisreicher Bier-Test des OGV Hoffenheim

An vier Stationen konnten 20 Biersorten probiert werden

Mit großem Aufwand hatten jetzt Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins die Mehrzweckhalle in eine ländliche Erlebniswelt verwandelt, damit sich die 60 Teilnehmer am Bier - Event in Bierlaune versetzen konnten.

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1x1 der Ziergehözschnitts

Rolf Heinzelmann 2016
1 x 1 des Ziergehölzschnitts
Bild für Bild


ISBN 978-3-8001-0781-0
Preis E-Book: 5,49 EUR
Preis Buch: 6,90 EUR

1x1 des Obstbaumschnitts

Rolf Heinzelmann
Manfred Nuber

1 x 1 des Obstbaumschnitts.
Bild für Bild
3., aktualisierte Auflage 2015
96 S., 70 Zeichnungen, kart.


ISBN 978-3-8001-8392-0.
Preis Buch: € 5,90
Preis E-Book: € 4,99

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Robert Koch Straße 1a
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